Codex Laud

Ms. Laud Misc. 678 - Bodleian Library (Oxford, Großbritannien)

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Kodiologie

Art
Umfang / Format

48 Seiten / 16.5 x 15.5 cm

Herkunft
Stil
Genre
Vorbesitzer

Willian Laud, Erzbischof von Canterbury

Verfügbare Faksimile-Ausgaben

Beschreibung

Der Codex ist nach seinem letzten Besitzer, dem Erzbischof von Canterbury William Laud (gest. 1645) benannt. Zweifellos handelt es sich um eine vorkolumbische Handschrift. Die abgebildeten Götter gehören alle dem aztekisch-toltekischen Pantheon an.

Im Format, in der Seitenzahl, in der Farbgebung und im Stil ähnelt der Codex Laud zwei anderen Bilderhandschriften, dem Codex Fejérváry-Mayer und dem Codex Cospi. Diesen drei am nächsten kommt der Codex Borgia, der allerdings doppelt so groß ist. Eine Verwandtschaft mit mixtekischen Codices ist nicht zu erkennen, auch die Götter sind nicht die der Mixteken.

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