Private Notizbücher Leonardo da Vincis: Mit persönlichen, autobiografischen Notizen und spontane Gedanken des Genies

Forster-Codizes

Italien — 1493-1505

Forster-Codizes

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Italien — 1493-1505

  1. Diese drei privaten Notizbücher geben einen Einblick in das Genie Leonardo da Vincis (1452-1519)

  2. Über seine Kunst hinaus enthalten sie persönliche, autobiografische Notizen und spontane Gedanken des Genies

  3. Darüber hinaus ist die Geschichte der Besitzer äußerst interessant

I Codici Forster

Forster-Codizes

Baustatik

Diese Seite der berühmten Da Vinci-Notizbücher wurde zwischen 1495 und 1497 in Mailand erschaffen, als Leonardo bei Ludovico Sforza angestellt war, einem der größten Kunstförderer der Renaissance. Der Herzog von Mailand interessierte sich jedoch nicht nur für die künstlerischen Talente des Universalgenies Leonardo, sondern auch für seine Fähigkeiten als Architekt und Ingenieur, der sowohl Befestigungen als auch Kriegsmaschinen entwerfen konnte. Diese Skizzen befassen sich daher mit verschiedenen Theorien zu Gewicht, Zugkraft, Spannung und Gleichgewicht.

Forster-Codizes

Alternativ-Titel:
  • Forster Codices
  • I Codici Forster
Forster-Codizes – ms “Forster” – Victoria and Albert Museum (London, Großbritannien)
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  1. Kurzbeschreibung
  2. Kodikologie

Kurzbeschreibung

Bei den sogenannten Forster-Codices handelt es sich um drei Notizbücher von Leonardo da Vinci, einem der größten Universalgenies der Geschichte. Die privaten Notizbücher, entstanden in den Jahren 1493-1505, enthalten spannendes Material zu Leonardos Forschungen und künstlerischem Schaffen, aber auch persönliche, autobiographische Anmerkungen und spontane Gedanken des Genies. Die wechselvolle Provenienz des Konvoluts der drei Codices macht das Ganze noch spannender!

Forster-Codices

Leonardo da Vinci (1452-1505) hinterließ ein unglaubliches zeichnerisches und schriftliches Werk. Seine leidenschaftliche Beschäftigung als Forscher und Entdecker auf allen möglichen Gebieten und seine herausragende Stellung in der Kunst der italienischen Renaissance führten zu diesem beeindruckenden, kostbaren Erbe, das heute über die ganze Welt verstreut ist. Im Jahr 1964 startete man in Italien ein ehrgeiziges Projekt, um das Andenken an den Nationalhelden Leonardo da Vinci zu bewahren: die große Nationale Edition der Manuskripte und Zeichnungen von Leonardo da Vinci, bekannt als die Leonardo-Codices.

Ein Konvolut in London

Drei der Notizbücher Leonardos, berühmt als Forster-Codices, werden heute im Victoria and Albert Museum in London aufbewahrt. Das Konvolut, bestehend aus drei kleinen Bänden im Format von 14,5 x 10 cm, 9,5 x 7 cm und 9 x 6 cm, ist ein wahrer Schatz der Leonardo-Forschung, bietet es doch einen umfassenden Überblick über die völlig unterschiedlichen Themen, mit denen sich das Universalgenie beschäftigte. Die drei Notizbücher stammen außerdem aus drei verschiedenen Epochen im Zeitraum 1493-1505.

Das Universalgenie wird greifbar

Die Forster-Codices gewähren unmittelbar Einblick in die Gedankenwelt Leonardo da Vincis. Hier hielt er spontane Gedanken zu verschiedensten wissenschaftlichen, künstlerischen und privaten Themen fest: wichtige Studien zu Mathematik und Geometrie, Untersuchungen zu hydraulischen Maschinen, physikalische Überlegungen und Bemerkungen zu Grammatik, kosmologische Studien, Fabeln, Witze und geistreiche Bemerkungen und einiges mehr, was es noch zu entdecken gilt. Außerdem finden sich in den drei Büchern einige Pferde-Studien, u.a. zur Bronze-Figur des Reiterstandbilds des Francesco Sforza, Herzog von Mailand, und autobiographische Hinweise, etwa zu den Ausgaben für das Begräbnis von seiner Mutter Caterina.

Ein gefragter Schatz

Neben den meisterhaften Studien und Zeichnungen und dem informativen Text gibt es noch einen weiteren Aspekt, der die Forster-Codices so interessant macht: die wechselvolle Provenienz. Von Francesco Melzi - dem Erben des gesamten schriftlichen und zeichnerischen Nachlasses Leonardo da Vincis – gingen diese drei Notizbücher in den Besitz von Pompeo Leoni über, gelangten dann nach Venedig und wurden im 19. Jahrhundert von Earl Edward George Lytton erworben. Nach dessen Tod gelangten sie 1873 an John Forster, dessen Namen sie heute tragen und der die drei Bände 1876 an das Victoria and Albert Museum in London vermachte.

Kodikologie

Alternativ-Titel
Forster Codices
I Codici Forster
Umfang / Format
3 Bände / 14,5 x 10,0 cm 9,5 x 7,0 cm 9,0 x 6,0 cm
Herkunft
Italien
Datum
1493-1505
Künstler / Schule
Vorbesitzer
I Codici Forster

Forster-Codizes

Studien zur euklidischen Geometrie

Im ersten Band dieser Sammlung finden wir Leonardo da Vincis (1452-1519) Notizen und Skizzen bezüglich der Geometrie von Euklid, einem griechischen Mathematiker, der etwa 300 v.Chr. im hellenistischen Alexandria tätig war. Eines der ersten Dinge, die man bemerkt, ist, dass der Text zunächst unlesbar erscheint, aber bei näherer Betrachtung bemerkt man, dass er rückwärts geschrieben ist. Es handelt sich um eine italienische „Spiegelschrift“ aus dem 16. Jahrhundert, die von Leonardo entweder verwendet wurde, um die Lesbarkeit zu verbessern, oder einfach deshalb, weil er Linkshänder war.

Diese Seite befasst sich speziell mit Euklids Theorien zu Perspektive, Kegeln und sphärischer Geometrie. Dreieckige, fünfeckige und andere Formen werden gezeichnet und erstrecken sich bis zu einem unendlichen Punkt in der Ferne. Diese Studien dürften sowohl zum Malen als auch für das Entwerfen von architektonischen Skizzen nützlich gewesen sein.

1 verfügbare Faksimile-Ausgabe(n) von „Forster-Codizes“

I Codici Forster
Forster-Codizes – ms “Forster” – Victoria and Albert Museum (London, Großbritannien)
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I Codici Forster

Faksimile: 3 Bände Vollfaksimile des gesamten Originaldokuments (siehe unten)
Verlag
Giunti Editore – Florenz, 1992
Einband
In drei lederbezogenen Kassetten mit Goldprägung
Kommentar
1 Band von Augusto Marinoni
Sprache: Italienisch
Mehr Informationen
Möglichst detailgetreue Reproduktion des gesamten Originaldokuments (Umfang, Format, Farbigkeit). Der Einband entspricht möglicherweise nicht dem ursprünglichen oder aktuellen Dokumenteneinband.
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