Passionale Abbatissae Cunegundis

Passionale Abbatissae Cunegundis

Prag (Tschechien) — 1313–1321

Passionale Abbatissae Cunegundis

  1. Beschreibung
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Beschreibung
Passionale Abbatissae Cunegundis

Das Passionale Abbatissae Cunegundis (dt.: Passionale der Äbtissin Kunigunde) entstand in der Zeit zwischen 1312 und 1321. Benannt ist es nach seiner Auftraggeberin, der Benediktineräbtissin Kunigunde von Böhmen, Tochter von König Ottokar II. von Böhmen. Die Handschrift, die heute als Denkmal der tschechischen Kultur gilt, ist eine Anthologie verschiedener mystischer Traktate über die Passion, von denen zwei vom tschechischen Dominikanermönch Kolda von Koldice verfasst wurden. Der Prager Kanoniker und Priester des St.-Georgs-Klosters Beneš wirkte als Schreiber und möglicher Buchmaler der Handschrift, die unter anderem durch die älteste erhaltene farbige Darstellung des böhmischen Wappens bemerkenswert ist.

Kodikologie

Alternativ-Titel
Pasional abatyse Kunhunty
Pasionál Přemyslovny Kunhuty
Umfang / Format
74 Seiten / 30,0 × 25,0 cm
Herkunft
Tschechien
Datum
1313–1321
Stil
Sprache
Schrift
Gotisch
Faksimile-Editionen

#1 Pasionál Přemyslovny Kunhuty = Passionale Abbatissae Cunegundis

Details zur Faksimile-Edition:

Kommentar: 1 Band
Sprache: Tschechisch

Abstracts auf Französisch, Deutsch und Russisch
Faksimile: 1 Band Vollfaksimile des gesamten Originaldokuments (siehe unten) Möglichst detailgetreue Reproduktion des gesamten Originaldokuments (Umfang, Format, Farbigkeit). Der Einband entspricht möglicherweise nicht dem ursprünglichen oder aktuellen Dokumenteneinband.
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