Codex Trecensis - Pastoralregel von Gregor dem Großen

Codex Trecensis - Pastoralregel von Gregor dem Großen

Wohl Rom (Italien) — Um 600

Codex Trecensis - Pastoralregel von Gregor dem Großen

Ms. 504 Médiathèque d'Agglomération Troyenne (Troyes, Frankreich)
  1. Beschreibung
  2. Faksimile-Editionen (1)
Beschreibung
Codex Trecensis - Pastoralregel von Gregor dem Großen

Dieses Manuskript stammt aus der Zeit um 600 und enthält die älteste bekannte Version von Papst Gregors des Großen Pastoralregel. Es wurde ursprünglich von dem heiligen Pontifex um 590, kurz nach seiner Wahl zum Papst, geschrieben und später von ihm überarbeitet. Die Pastoralregel wurde zu einem der einflussreichsten Werke über die Verantwortlichkeiten des Klerus, das jemals geschrieben wurde, und fand weite Verbreitung. So wurde das Buch auf Geheiß des oströmischen Kaisers Maurikios ins Griechische übersetzt und von König Alfred dem Großen selbst ins Angelsächsische übertragen. Das älteste erhaltene Manuskript, das den gesamten überarbeiteten Text enthält, wurde in Unzialschrift ohne spatiae, Leerzeichen hinter den Wörtern, geschrieben und ist mit Initialen in Rot, Grün und Gelb verziert.

Kodikologie

Alternativ-Titel
Codex Trecensis - Pastoral Rule of Gregory the Great
Codex Trecensis
La Regola pastorale di Gregorio Magno
La Règle pastorale de Grégoire le GrandCodex trecensis
Liber pastoralis S. Gregorii papa
Umfang / Format
312 Seiten / 28,9 × 22,0 cm
Herkunft
Italien
Datum
Um 600
Sprache
Schrift
Unzialis

Verfügbare Faksimile-Editionen:
SISMEL - Edizioni del Galluzzo – Florenz, 2005
Faksimile-Editionen

#1 Codex Trecensis: la "Regola Pastorale" di Gregorio Magno

Details zur Faksimile-Edition:

Verlag: SISMEL - Edizioni del Galluzzo – Florenz, 2005
Kommentar: 1 Band von Bruno Judic, Armando Petrucci, Franca Nardelli, Giovanni Orlandi und Paolo Chiesa
Sprachen: Französisch, Italienisch, Latein
Faksimile: 1 Band Teilfaksimile des gesamten Originaldokuments (siehe unten) Die Seiten werden vor einem weißen Hintergrund präsentiert. Der Einband entspricht möglicherweise nicht dem ursprünglichen oder aktuellen Dokumenteneinband.
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