Die Philosophie der Liebe, prächtig illuminiert: Wie Verlangen ausgelöst und aufrechterhalten wird und der Unterschied zwischen guten und schlechten Wünschen

Persisches Kamasutra

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  1. Die vorliegende prächtige persische Handschrift entstand irgendwann zwischen 700 und 850

  2. Die 119 Miniaturen sind von unterschiedlicher Herkunft, die von Persien über Kaschmir bis nach Nordindien reicht

  3. Es ist prächtig mit zwei Arten von Gold und Silber verziert und ein sehr schönes Exemplar der berühmten hinduistischen Abhandlung über das Sexualleben

Persisches Kamasutra

Alternativ-Titel:
  • Persian Kama Sutra
  • Kama Sutra Persa
Persischer Kama Sutra – Ms. 17 – Privatsammlung
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Persischer Kama Sutra

Kama Sutra (eigentlich die „Verse des sexuellen Verlangens“) ist ein hinduistischer Text aus dem 4. Jahrhundert von Vātsyāyana, der darauf abzielt, das sexuelle Vergnügen unabhängig von der Fortpflanzung zu kultivieren. Der Autor erklärt im Vorwort, dass es sich um eine Synthese verschiedener antiker Texte handelt. Nach Ansicht der antiken Hindus gibt es vier Ziele im Leben: Dharma oder religiöse Frömmigkeit, Artha oder materieller Erfolg, Moksha oder Emanzipation/Erleuchtung und Kama oder sexuelle Lust. Alle vier Ziele sind gleichwertig und so wurde die Kultivierung der sexuellen Lust selbst als mystischer, religiöser Akt angesehen. Weit mehr als ein bloßes Handbuch über sexuelle Positionen ist Kama Sutra ein allgemeiner Leitfaden für ein gutes Leben und behandelt die Natur der Liebe, wie man einen Partner findet, eine glückliche Ehe aufrechterhält und andere sinnvolle Dinge des Lebens mehr. Der Text selbst ist eine Mischung aus Prosa und Poesie, die sich mit der Philosophie der Liebe befasst, mit der Frage, wie das Verlangen ausgelöst und aufrechterhalten werden kann, und diskutiert den Unterschied zwischen guten und schlechten Wünschen.

Ein seltenes Exemplar aus einer Privatsammlung

Kama Sutra ist in den Genuss zahlreicher Übersetzungen gekommen, wie z.B. der vorliegenden prunkvollen persischen Handschrift, die irgendwann zwischen 700 und 850 entstanden ist und sich derzeit in der Privatsammlung von Miguel Huguet Viñas befindet. Ihre 119 Miniaturen sind von unterschiedlicher Herkunft, von Persien über Kaschmir bis nach Nordindien: Sie sind mit zwei Gold- und Silbersorten prachtvoll verziert und werden auch von persischer Liebeslyrik begleitet. Das Verbot des Handels mit Miniaturmalereien und nicht-islamischen Handschriften im Iran nach der Revolution von 1979 und im von den Taliban kontrollierten Afghanistan hat den Handel mit diesen Werken weitgehend unterbunden, was das vorliegende Exemplar für Forscher und Liebhaber umso wertvoller macht.

Kodikologie

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Persian Kama Sutra
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Kama Sutra Persa
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