Atlas Coelestis

Alternativ-Titel:

Atlas Coelestis In quo Mundus Spectabilis

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Kodiologie

Alternativ-Titel

Atlas Coelestis In quo Mundus Spectabilis

Art
Umfang / Format

128 Seiten / 51.5 x 31.5 cm

Herkunft
Datum
1742-1748
Genre
Sprache
Künstler / Schule

Johann Gabriel Doppelmayr (1677 - 1750)
Drucker: Verlagshaus von Johann Homann (1664 - 1724)

Buchschmuck

32 Himmelskarten

Kurzbeschreibung

Das Werk „Atlas Coelestis In quo Mundus Spectabilis“ ist eine Sammlung von 32 astronomischen Karten, die vom deutschen Wissenschaftler Johann Gabriel Doppelmayr hergestellt wurde. Der Atlas wurde erstmals im Jahr 1742 vom Nürnberger Astronomieverlag Homann herausgegeben. Es ist eine der prächtigsten und einflussreichsten Forschungsarbeiten über die Astronomie des Mittelalters und enthält atemberaubende, von Hand kolorierte Himmels- und Sternenkarten.

Verfügbare Faksimile-Ausgaben

Beschreibung

Atlas Coelestis

In der Bibliothek der Nikolaus-Kopernikus-Universität in der polnischen Stadt Torun befindet sich ein ganz besonderes Dokument des deutschen Astronomen Johann Gabriel Doppelmayr. Es trägt den vollen Titel „Atlas Coelestis In quo Mundus Spectabilis“ und wurde im Jahre 1742 erstmals vom Nürnberger Verlagshaus Homann herausgegeben. Das kunstvoll illustrierte Werk beinhaltet eine Sammlung von 32 doppelseitigen Himmelstafeln. In dieser Arbeit zeichnete der einflussreiche Wissenschaftler Doppelmayr die Ergebnisse seiner lebenslangen Erforschung des Himmels und der Sterne auf.

Wer war Johann Gabriel Doppelmayr?

Der Astronom Johann Gabriel Doppelmayr lebte und arbeitete im 17. und frühen 18. Jahrhundert in Nürnberg. Er wurde als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Besuch des Nürnberger Egidiengymnasiums immatrikulierte er sich 1696 an der Universität Altdorf in der juristischen Fakultät. Bald aber wechselte er an die Universität Halle und widmete sich dem Studium der Mathematik und Physik. Später wurde Doppelmayr Professor für Mathematik in Nürnberg. Er war ein begeisterter Forscher der Himmelskörper und ist heute als einer der einflussreichsten deutschen Astronomen des Mittelalters bekannt. Ab 1728 baute er zusammen mit Johann Georg Puschner Erd- und Himmelsgloben. Sein beeindruckender Himmelsatlas, in dem auf prächtigen Karten das astronomische Wissen seiner Zeit zusammengefasst ist, ist das bedeutendste Werk des Wissenschaftlers.

Die Geschichte des Codex

Der Atlas Coelestis beinhaltet 32 Karten des Himmels, die vom Autor Doppelmayr selbst entworfen wurden. Seine Forschung basierte auf den Lehren berühmter Astronomen wie Claudius Ptolemäus, Nikolaus Kopernikus und Johannes Kepler. Die Himmelskarten wurden als Kupferstiche auf die Seiten des Werkes gepresst und später von Hand in wunderschönen Farben koloriert. Besonders interessant sind einige abgebildete Darstellungen der berühmten Wissenschaftler, die Doppelmayr prägten. Auf der Titelseite des Werkes befinden sich Bilder von Kopernikus, Kepler und weiteren Pionieren der Astronomie, in charakteristischen Posen und mit einzigartigen astronomischen Instrumenten.

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