Spieltheorie und Mathematik, aber auch Zaubertricks und knifflige Zahlenrätsel: Eine aufregende und unterhaltsame Einführung in die Spiele des Mittelalters

De Viribus Quantitatis

Italien — 1496-1508

De Viribus Quantitatis

De Viribus Quantitatis

Italien — 1496-1508

  1. Eine Mischung aus unterhaltsamen und aufregenden Spielen, Anweisungen für Zaubertricks und Zahlenrätseln

  2. Luca Pacioli (ca. 1447-1517) schrieb den Text in schwarzer und roter Tinte und illustrierte ihn mit 98 erklärenden Miiaturen

  3. Enthält im ersten Abschnitt algebraische und geometrische Prinzipien, die sich auf die Spieltheorie beziehen

De Viribus Quantitatis

Alternativ-Titel:
  • Von der Stärke der Menge
De Viribus Quantitatis – Ms. 250 – Biblioteca Universitaria di Bologna (Bologna, Italien)
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  1. Kurzbeschreibung
  2. Kodikologie

Kurzbeschreibung

Dieses außergewöhnliche Traktat mit dem Titel De viribus quantitatis präsentiert den berühmten italienischen Mathematiker der Renaissance Luca Pacioli in einem völlig neuen Licht. Pacioli versammelt hier in einem wilden Sammelsurium unterhaltsame uns spannende Spiele, Anleitungen für Zaubertricks und knifflige Zahlenrätsel. Entstanden in den Jahren 1496-1508, hat die Schrift bis heute nichts von ihrer Faszination verloren und bietet einen wunderschönen Einblick in die Kunst des spielerischen und anspruchsvollen Zeitvertreibs!

De Viribus Quantitatis

Luca Pacioli (1445-1517), ein italienischer Franziskanerpater, gilt als einer der berühmtesten Mathematiker der Renaissance. Er war unter anderem eng befreundet mit Leonardo da Vinci, diesem größten Universalgenie der Geschichte, mit dem er auch zusammenatbeitete. Pacioli hinterließ zahlreiche wegweisende und bedeutende Schriften, die sich mit den Problemen und der Faszination von Mathematik in all ihren Aspekten beschäftigen. Berühmt ist etwa die Schrift De divina proportione zum Goldenen Schnitt oder sein Schachbuch De ludo scachorum.

Ein einzigartiges, unveröffentlichtes Manuskript

In den Jahren 1496-1508 verfasste Pacioli schließlich ein Büchlein, das sich nur am Rand mit Mathematik beschäftigt und auch nicht vordergründig den Aspekt eines Lehrbuches verfolgt wie seine übrigen Werke: De viribus quantitatis, „Von der Stärke der Zahlen“. Dieses einzigartige Manuskript wird heute in der Universitätsbibliothek von Bologna aufbewahrt. 661 Seiten hat Pacioli hier mit schwarzer und roter Tinte beschrieben und mit insgesamt 98 erklärenden Zeichnungen in roter Farbe illustriert.

Ein bedeutendes mathematisches Unterhaltungsbuch

De viribus quantitatis ist zwar keine mathematische Abhandlung, enthält jedoch im ersten Teil eine Beschreibung von algebraischen und geometrischen Prinzipien. Darauf folgt der Inhalt, der die Schrift so berühmt machte: mathematische und andere Spielereien, Kartentricks und Zahlen-Rätsel, aber auch Anleitungen zum Zaubern oder zum Jonglieren und vieles mehr, was zu einem unterhaltsamen Zeitvertreib nützlich ist. Das Werk ist also ein abwechslungsreiches mathematisches Unterhaltungs- und Rätselbuch, ein Kompendium verschiedenster Tricks und Unterhaltungen. Neben Mathematik und Logik sind hier auch andere Naturwissenschaften vertreten und am Ende sogar Literarisches!

Kodikologie

Alternativ-Titel
Von der Stärke der Menge
Umfang / Format
661 Seiten / 24,0 x 17,0 cm
Herkunft
Italien
Datum
1496-1508
Sprache
Buchschmuck
98 Zeichnungen
Künstler / Schule

1 verfügbare Faksimile-Ausgabe(n) von „De Viribus Quantitatis“

De Viribus Quantitatis
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Verlag
Aboca Museum – Sansepolcro, 2009
Limitierung
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Einband
Paperback
Kommentar
1 Band (661 Seiten) von Furio Honsell und Giorgio T. Bagni
Sprache: Italienisch
Mehr Informationen
Möglichst detailgetreue Reproduktion des gesamten Originaldokuments (Umfang, Format, Farbigkeit). Der Einband entspricht möglicherweise nicht dem ursprünglichen oder aktuellen Dokumenteneinband.
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