Eine Rarität aus dem Kloster Reichenau: Faszinierende ottonische Buchmalerei mit erhaltenem Prunkeinband aus Elfenbein

Reichenauer Perikopenbuch

Kloster Reichenau (Deutschland) — Anfang des 11. Jahrhunderts

Reichenauer Perikopenbuch

Reichenauer Perikopenbuch

Kloster Reichenau (Deutschland) — Anfang des 11. Jahrhunderts

  1. Das Skriptorium der Benediktinerabtei des Klosters Reichenau am Bodensee war eines der leuchtendsten Zentren der Buchmalerei des Mittelalters überhaupt

  2. Das Reichenauer Perikopenbuch wurde im Auftrag oder für Kaiser Heinrich II. (973–1024) geschaffen und beeindruckt mit atemberaubenden Miniaturen auf Goldgrund

  3. Eine Seltenheit: Der Originaleinband mit der Elfenbeindarstellung von Mariä Himmelfahrt ist erhalten geblieben

Das Reichenauer Perikopenbuch (Vorzugsausgabe)

Reichenauer Perikopenbuch

„P“-Zierinitiale

Solche ineinander verschlungenen Ranken sind typisch für die kunstfertigen Arbeiten, die im Kloster Reichenau während der Ottonik entstanden: Sattes Grün, Orange, Blau und leuchtendes Blattgold werden herrlich von ihrem lilafarbenen Hintergrund kontrastiert. Die prächtige Initiale ist verflochten mit einem klassisch gestalteten Rahmen, der mit Akanthusblättern und rosafarbenen Perlen gefüllt ist. Der bemerkenswert gute Zustand dieses tausendjährigen Werks bezeugt die hohe Qualität der verarbeiteten Materialien.

Reichenauer Perikopenbuch

Alternativ-Titel:
  • Reichenau Pericopes Book
Reichenauer Perikopenbuch – Cod. Guelf. 84.5 Aug 2° – Herzog August Bibliothek (Wolfenbüttel, Deutschland)
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  1. Kurzbeschreibung
  2. Kodikologie

Kurzbeschreibung

Dass im Reichenauer Perikopenbuch viel strahlendes Gold und großzügig Purpur verwendet werden, ist unbestreitbar. Aber weder stellt das seinen eigentlichen Wert dar noch fällt dies dem Leser als erstes auf. In ihren Bann ziehen ihn nämlich die Figuren auf den 9 unvergleichlichen Miniaturseiten, die von der Geburt Jesu an wichtige biblische Szenen meisterhaft in Szene setzen. Dazu zählt auch die Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis: Die dümmlich schlafenden Wärter haben keine Chance, als ein Engel den souveränen Petrus befreit. Die Miniaturen und die sechs prachtvollen Initialzierseiten machen das Werk einzigartig in der gesamten deutschen Buchmalerei des Mittelalters. Von der prachtvollen Ausstattung her ist die Vermutung statthaft, dass möglicherweise der spätere Kaiser Heinrich II. (1002–1024) im Jahr 1013 dieses Werk dem Hildesheimer Domkapitel schenkte: Ein furchtbarer Brand hatte dort kurz zuvor verheerend gewütet.

Höhepunkt der Reichenauer Buchkunst in kaiserlich-goldenen Bildern

Kaum eine Epoche in der Geschichte der Buchmalerei hat so eindrucksvolle und prächtige Handschriften hervorgebracht wie das Zeitalter der Ottonen. Und hier sticht vor allem ein Skriptorium hervor, in dem die besten Buchmaler ihrer Zeit Codices von unvergänglicher Kunstfertigkeit und Schönheit geschaffen haben: das Skriptorium des Klosters Reichenau.
Eine der eindrucksvollsten und schönsten dieser Reichenauer Handschriften wird heute in der Herzog August-Bibliothek in Wolfenbüttel wie ein Staatsschatz gehütet – und das zu Recht. Denn das Reichenauer Perikopenbuch, vielleicht in Auftrag gegeben vom deutschen Kaiser Heinrich II. selbst, besticht durch die reiche Verwendung von Purpur und Gold. Ikonographisch und künstlerisch ist das Reichenauer Perikopenbuch mit seinen neun unvergleichlichen Miniaturseiten und sechs prachtvollen Initialzierseiten einzigartig in der gesamten deutschen Buchmalerei des Mittelalters.

Ein goldenes Perikopenbuch
Die Handschrift in Wolfenbüttel ist ein Evangelistar: Die 109 Lesungen (Perikopen) stammen ausschließlich aus den vier Evangelien und sind in der Lesefolge des Kirchenjahres angeordnet. Ausgewählte Hochfeste wurden mit insgesamt neun ganzseitigen Miniaturen illustriert, die durch ausgesprochen reiche Goldauflage und strahlende Farben bestechen. Dazu kommen noch sechs ganzseitige 
Initialzierseiten, deren große, ornamental gestaltete Initialen bestimmte Lesungen hervorheben und einleiten. Die unglaublichen Farben der Zierelemente, darunter viel kaiserlicher Purpur und feinste Goldranken, bezeugen den hohen Anspruch der Handschrift ebenso wie der großzügige Textspiegel und die zahlreichen goldenen Textinitialen.

Die Reichenau – unglaubliche Schaffenskraft am Zenit deutscher Buchmalerei
Das Evangelistar in Wolfenbüttel entstand vor etwa 1000 Jahren im Skriptorium des Benediktinerklosters Reichenau. Im Zeitalter der Ottonen entstanden auf der Reichenau prachtvoll ausgestattete Handschriften für hochgestellte Auftraggeber und Empfänger wie Otto III., Heinrich II. oder den Trierer Erzbischof Egbert. Die erhaltenen Zeugnisse zählen zu den kostbarsten und eindrucksvollsten künstlerischen Äußerungen des frühen Mittelalters.

Die Miniaturen: Strahlendes Gold und kaiserlicher Purpur in unerreichter Kunstfertigkeit
Die Miniaturen des Reichenauer Perikopenbuchs sind auf glänzenden Goldgründen in Deckfarben ausgeführt, die von ihrer ursprünglichen Strahlkraft nichts eingebüßt haben. Der Bilderzyklus beginnt mit einer Darstellung der Geburt Christi und der Hirtenverkündigung. Die Anbetung der Könige etwa verbindet eine übergroß dargestellte Maria mit dem Kind auf ihrem Schoß mit den herantretenden drei Weisen aus dem Morgenland, die ihre Gaben in erhobenen Händen präsentieren.
Eine einzigartige Kombination aus figürlichem Bild und Initiale findet sich zur Lesung am Karsamstag: Die berühmte Miniatur zeigt eine männliche Figur, die den Stamm einer großen I-Initiale emporklettert.
Selten dargestellt wurde die darauf folgende Befreiung Petri aus dem Kerker. Den Bilderzyklus der Handschrift beschließt eine Miniatur mit dem Tod und der Aufnahme der Gottesmutter Maria in den Himmel: Ein Bildthema, das erst wenige Jahre vor der Entstehung des Reichenauer Perikopenbuchs in der westlichen Kunst nachweisbar ist. Somit ist unser Codex ein einzigartiges Zeugnis phantastischer Schaffenskraft der Reichenauer Schule.

Verheerende Brandkatastrophe und Kriegswirren: Entstehung und Geschichte der Handschrift
Auftraggeber und Bestimmungsort des Reichenauer Perikopenbuchs sind aufgrund fehlender Quellen nicht mit Sicherheit bestimmbar. Einen Hinweis gibt die Betonung des Festes des Todes und der Aufnahme Mariens in den Himmel: Das Bild zu diesem Fest (fol. 79v) wird an prominenter Stelle auf dem vorderen Buchdeckel im prachtvollen Elfenbeineinband übereinstimmend wiederholt.

Den Kriegswirren entronnen
Herzog August der Jüngere von Braunschweig-Lüneburg (1579–1666), ein berühmter Sammler des 17. Jahrhunderts und Begründer der heutigen Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel, erwarb die Reichenauer Handschrift um 1658, vermutlich von einem unbekannten Sammler. Dieser hatte damals in größerer Zahl Handschriften aufbewahrt, die während der Besetzung Hildesheims im Zuge des Dreißigjährigen Kriegs entwendet worden waren. Mindestens sieben dieser Handschriften sind aus dem Hildesheimer Michaeliskloster herzuleiten, dessen Patronin Maria war. Somit spricht einiges dafür, dass das Reichenauer Perikopenbuch einst Hauptbestandteil des Hildesheimer Domschatzes war.

Ein Geschenk Heinrichs II.?
Vielleicht war es Teil der Krönungstagsstiftung Heinrichs  II. (1002–1024), die dieser am 26. März 1013 anlässlich seines Besuchs beim Hildesheimer Domkapitel niederlegte.
Denn Hildesheim war zu Beginn dieses Jahres von einer Katastrophe betroffen: am 20. Januar 1013 vernichtete ein verheerender Brand vor allem den Archiv- und Buchbestand des Klosters. Das könnte dem späteren Kaiser den besonderen Anlass gegeben haben, mit seiner Güterstiftung auch ein Buchgeschenk zu verbinden. Auch die prachtvolle Ausstattung des Reichenauer Perikopenbuchs mit Gold und Purpur könnte ein Hinweis darauf sein.

Kodikologie

Alternativ-Titel
Reichenau Pericopes Book
Umfang / Format
216 Seiten / 28,0 x 18,5 cm
Datum
Anfang des 11. Jahrhunderts
Sprache
Buchschmuck
9 Miniaturen, 6 ganzseitige Initialen und zahlreichen goldene Initialen
Auftraggeber
Heinrich II., Römisch-deutscher Kaiser (972-1024)
Vorbesitzer
Das Reichenauer Perikopenbuch (Vorzugsausgabe)

Reichenauer Perikopenbuch

Ausgießung des Heiligen Geistes

Diese Miniatur ist eine wunderbare Darstellung des Pfingst-Ereignisses, als der Heilige Geist auf die Zwölf Apostel herabstieg, wie in der Apostelgeschichte beschrieben wird. Dieses Geschehen wird traditionell als die Geburt der frühen Kirche angesehen. Hier handelt es sich um eine archetypische Darstellung des ottonischen Stils.

Klassische Gewänder und Architektur, ausdrucksstarke Gesten und durchdringende Augen, lila Farbe und Blattgold – damit hat diese Miniatur alle Merkmale der ottonischen Illumination. Farbige Streifen aus Magenta und Gold helfen dabei, Himmel und Erde auf typisch ottonische Weise zu trennen. Im Gegensatz zu späteren Kompositionen wird der Heilige Geist nicht als Taube dargestellt, sondern einfach durch Strahlen aus Blattgold, die von roten, blauen und grünen Wolken ausgehen und von Engeln flankiert werden.

2 verfügbare Faksimile-Ausgabe(n) von „Reichenauer Perikopenbuch“

Das Reichenauer Perikopenbuch (Vorzugsausgabe)
Reichenauer Perikopenbuch – Cod. Guelf. 84.5 Aug 2° – Herzog August Bibliothek (Wolfenbüttel, Deutschland)
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Faksimile: 1 Band Vollfaksimile des gesamten Originaldokuments (siehe unten)
Verlag
Akademische Druck- u. Verlagsanstalt (ADEVA) – Graz, 2009
Limitierung
99 Exemplare
Einband
Einband aus Eichenholz. In den Vorderdeckel eingelassen ist die originalgetreue Wiedergabe des phantastischen Elfenbeinreliefs, das auch das kostbare Original schmückt. Der standesgemäßen Aufbewahrung dieses Meisterwerks der Faksimilierkunst dient eine Luxus-Kassette.
Kommentar
1 Band von Thomas Labusiak
Sprache: Deutsch

Der umfangreiche wissenschaftliche Kommentar wird von Dr. Thomas Labusiak erarbeitet und beleuchtet die Entstehung und Geschichte der Handschrift ebenso wie ihr historisches Umfeld und enthält eine detaillierte Beschreibung der Miniaturen und Initialzierseiten und der gesamten künstlerischen Ausstattung.
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Das Reichenauer Perikopenbuch (Normalausgabe)
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Das Reichenauer Perikopenbuch (Normalausgabe)

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Verlag
Akademische Druck- u. Verlagsanstalt (ADEVA) – Graz, 2009
Limitierung
400 Exemplare
Einband
Die Lederausgabe wird von einem von Hand gefertigten Ganzleder-Einband aus rotem Leder geschützt. Die Edition wird mit dem Kommentarband in einem Schuber geliefert.
Kommentar
1 Band von Thomas Labusiak
Sprache: Deutsch

Der umfangreiche wissenschaftliche Kommentar wird von Dr. Thomas Labusiak erarbeitet und beleuchtet die Entstehung und Geschichte der Handschrift ebenso wie ihr historisches Umfeld und enthält eine detaillierte Beschreibung der Miniaturen und Initialzierseiten und der gesamten künstlerischen Ausstattung.
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