Libro de las grandezas y cosas memorables de España

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Kodiologie

Art
Umfang / Format

416 Seiten / 31.0 x 22.0 cm

Herkunft
Datum
8. August 1549
Stil
Genre
Sprache
Künstler / Schule

Autor: Pedro de Medina
Drucker: Dino de Robertis

Buchschmuck

Farbige Titelseite, weitere Holzschnitte und gravierten Initialen im Text

Kurzbeschreibung

Der spanische Universalgelehrte Pedro de Medina gab im Jahre 1549 ein Buch in den Druck, welches von großen Ereignissen und Heldensagen aus der Geschichte Spaniens berichtet. Das „Libro de las grandezas y cosas memorables de España“ gehört zu den wichtigsten historischen Quellen über Spanien bis ins späte Mittelalter. Hochwertige Druckgraphiken illustrieren die fantastischen Schilderungen. Allerdings beinhaltet das Werk nicht nur sagenhafte Legenden, gleichzeitig stellt es eine wissenschaftlich nachprüfbare Zusammenstellung geographischer Fakten dar.

Verfügbare Faksimile-Ausgaben

Beschreibung

Il libro de las grandezas y cosas memorables de España

Die Großtaten und denkwürdigen Ereignisse in der Geschichte Spaniens sind in einem Codex festgehalten, welcher am 8. August 1549 in den Druck gegeben wurde. Seither gehört dieses Werk zu den bedeutendsten Büchern in der spanischen Literaturgeschichte. Prachtvolle Druckgraphiken illustrieren die vom Autor Pedro de Medina geschilderten Ereignisse. Es handelt sich bei diesem unglaublich wertvollen Codex um die** erste historische und geographische Universaldarstellung des Landes Spanien**. Die sagenhaften Schilderungen de Medinas informieren uns über die Geschichte eines Landes, welches heute zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas gehört.

Der Gelehrte Pedro de Medina

Pedro de Medina kam etwa im Jahr 1493 in der spanischen Stadt Sevilla zur Welt. Er gilt als der berühmteste und talentierteste Mathematiker, Geograph, Kartograph, Astronom, Historiker und Polygraph der spanischen Renaissance. Der wahre Universalgelehrte gelangte besonders durch sein weit verbreitetes Werk über die Seefahrt aus dem Jahre 1545 zu großer Bekanntheit. Seine Traktate besaßen für die Navigation und die Geographie allgemein eine unschätzbare Bedeutung. Seine Verdienste brachten das Genie de Medina in die höchste Riege der Politik Spaniens. Er war Zeit seines Lebens als beratendes Mitglied in der wichtigsten Verwaltungsbehörde Spaniens und Portugals tätig, nämlich der Casa da India.

Eine unschätzbar wertvolle Quelle

Das „libro de las grandezas y cosas memorables de España“ wird heute als erster Reiseführer über das imperiale Spanien betrachtet. Pedro de Medinas Absicht war es nicht, eine neue Geschichte Spaniens zu schreiben, wie es berühmte Autoren – unter anderem Lucius Marineus Siculus und Diego de Valera – bereits vor ihm taten. Vielmehr fasste er präzise zusammen, was seine Vorgänger bereits vor ihm erforscht hatten. Zusätzlich beschrieb er eigene Entdeckungen auf der Halbinsel und wertete diese aus. Er berichtete von Städten, heiligen Orten, Denkmälern, Landformationen und natürlichen Phänomenen. Ebenso schilderte er wundersame und heldenhafte Taten, die in den beschriebenen Orten stattgefunden haben und von Gott oder von bedeutenden spanischen Bürgern vollbracht wurden. Das Werk bleibt dabei nicht nur eine Zusammenstellung fantastischer Legenden, sondern stellt gleichzeitig **eine der wichtigsten historischen Quellen über die spanische Kultur und die Bevölkerung bis ins 16. Jahrhundert **dar.

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