Schätze der Biblioteca Apostolica Vaticana – Litterae

Biblioteca Apostolica Vaticana (Vaticanstadt, Vaticanstadt)

Alternativ-Titel:

Treasures from the Biblioteca Apostolica Vaticana – Litterae

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Kodiologie

Alternativ-Titel

Treasures from the Biblioteca Apostolica Vaticana – Litterae

Art
Umfang / Format

12 Blätter / N/A

Herkunft
Datum
4.-15. Jahrhundert
Stil
Genre
Sprache

Kurzbeschreibung

Mit den zwölf Blättern aus den nicht-biblischen Buchschätzen der berühmten Vatikanischen Bibliothek in Rom liegt zusammen mit den „Schätzen der Biblioteca Apostolica Vaticana – Litterea“ nun ein exquisiter Überblick über den Bestand dieser großen Bibliothek der Päpste vor. Schon der Gründer der Bibliothek, Papst Nikolaus V., legte als leidenschaftlicher Humanist den Grundstock zur Sammlung von Schriften bedeutender Autoren und Codices von hohem künstlerischem Wert. Bei den ausgewählten Buchseiten handelt es sich um das Bedeutendste, was die berühmte Biblioteca Apostolica Vaticana in ihrer Fülle an bemerkenswerten Schätzen zu bieten hat.

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Beschreibung

Schätze der Biblioteca Apostolica Vaticana – Litterae

Mit den zwölf Blättern aus den nicht-biblischen Buchschätzen der berühmten Vatikanischen Bibliothek in Rom liegt zusammen mit den „Schätzen der Biblioteca Apostolica Vaticana – Litterea“ nun ein exquisiter Überblick über den Bestand dieser großen Bibliothek der Päpste vor. Schon der Gründer der Bibliothek, Papst Nikolaus V., legte als leidenschaftlicher Humanist den Grundstock zur Sammlung von Schriften bedeutender Autoren und Codices von hohem künstlerischem Wert. Bei den ausgewählten Buchseiten handelt es sich um das Bemerkenswerteste, was die berühmte Biblioteca Apostolica Vaticana in ihrer Fülle an Schätzen zu bieten hat.

Literarische und kunsthistorische Schätze aus über 1000 Jahren

Eine Vielzahl an menschlichen Körpern in allen möglichen bizarren Verrenkungen und Posen scheint durch den Bildraum zu fallen. So wurde ein Teil der Hölle nach dem Jüngsten Gericht imaginiert. Mit der von Sandro Botticelli, dem verehrten Genie des italienischen Quattrocento, gestalteten Seite aus einer Handschrift zu Dantes Göttlicher Komödie wird bereits deutlich, welchen historischen Wert die einzelnen Seiten des ausgewählten Kompendiums haben. Als Kriterien zur Auswahl aus den reichlichen Beständen der Vatikanischen Bibliothek wurden zwei Aspekte berücksichtigt: zum einen die Bedeutung der Handschriften für die Überlieferung der klassischen Autoren, zum anderen der kunsthistorische Rang der Illustrationen und des Buchschmucks. Auf diese Weise finden sich unter den zwölf Blättern zum einen literarisch und natürlich historisch interessante Texte, zum anderen und besonders Handschriften-Seiten mit den köstlichsten und kreativsten buchmalerischen Motiven. Einem Zeitraum von über einem Jahrtausend entstammen solch interessante Exemplare wie ein Blatt aus dem sogenannten Vergilius Vaticanus (4./5. Jahrhundert), eine astrologische Tafel aus einer byzantinischen Ptolemäus-Handschrift (8./9. Jahrhundert) und eine farbenprächtig illustrierte Seite zum Decamerone des Giovanni Bocaccio aus einer französischen Handschrift des 15. Jahrhunderts. Das Fakenbuch Friedrichs II. aus dem 13. Jahrhundert ist ebenso mit einer Seite vertreten wie eine Vergil-Handschrift des 6. Jahrhunderts.

Ein Papst als Humanist

Die zwölf Blätter des Kompendiums sind gesammelt in einer Kassette mit einer echtvergoldeten Messingscheibe als Dekor, die nach dem getreuen Vorbild der astrologischen Tafel aus der byzantinischen Ptolemöus-Handschrift gefertigt wurde. Dieses Beispiel zeigt den weiten Bogen, den die wertvollen Codices der päpstlichen Sammlung inhaltlich spannen. Begründer dieser Idee und Gründer der Vatikanischen Bibliothek war Papst Nikolaus V. (1447-1455). Als Humanist und Büchersammler legte er sein Augenmerk nicht nur auf die das Sammeln von Bibeln und Bibel-Handschriften, für die die Biblioteca Apostolica Vaticana bis heute weltberühmt ist, sondern sammelte auch wissenschaftliche, literarische und künstlerisch hochwertig ausgestattete Handschriften. Dieses Prinzip wurde auch von seinen Nachfolgern auf dem Papststuhl verfolgt, was zu der Fülle an Buchschätzen führte, die noch heute bemerkenswert und einzigartig ist. Aus dieser wertvollen und hochgeschätzten Kollektion wurden die exquisitesten Handschriften - und aus ihnen wiederum die wundervollsten Blätter - ausgewählt, um exemplarisch den Bestand einer der wichtigsten Bibliotheken der Welt zu vertreten.

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