Festgehalten auf 19 großformatigen und wunderschönen Karten: Die Entdeckungen der portugiesischen Seefahrer von Diogo Homem

Weltatlas

Portugal — 1565

Weltatlas

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Portugal — 1565

  1. Das meisterhafte Werk von Diogo Homem (1521-76) besteht aus 19 wunderschönen, großformatigen, zweiseitigen Karten

  2. Die Karten zeigen die geografischen Entdeckungen portugiesischer Seeleute zur Zeit der großen Entdeckungen

  3. Sie dienten als Vorlage und Grundlage der neuzeitlichen Kartographie

Weltatlas

Alternativ-Titel:
  • Univeralatlas
  • Universal Atlas
  • Atlas Universel
  • Atlante Universale
Weltatlas – fonds 342 – Russische Nationalbibliothek (St. Petersburg, Russland)
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  1. Kurzbeschreibung
  2. Kodikologie

Kurzbeschreibung

Der Weltatlas des Diogo Homem entstand etwa 1565 in Portugal. Das Werk besteht aus 19 großformatigen, zweiseitigen Karten, die wunderschön und farbenfroh gestaltet wurden. Die Karten zeigen sämtliche Gebiete der Welt, die Entdeckern jener Zeit bekannt waren und diente unserer modernen Geographie als Vorbild.

Der Weltatlas der russischen Nationalbibliothek

Die Gelehrten des 19. Jahrhunderts bezeichneten mit dem Begriff „Portolan“ Seekarten eines bestimmten Gestaltungstyps. Bei diesen Seekarten handelte sich um nautische Hilfsmittel, welche Seefahrern bei der Umschiffung gefährlicher Zonen der Meere und Ozeane dienen sollten. Diese Seekarten wurden im Laufe der Zeit stetig erweitert und mithilfe immer mehr neuer geographischer Hilfsmittel korrigiert. Portugiesische Kartographen waren Vorreiter auf dem Gebiet der Kartographie. Diogo Homem, einer der begabtesten Kartographen aller Zeiten, fertigte mit seinem Weltatlas ein wahres Meisterwerk der Geographie und Nautik an.

Kartographie aus Portugal

Diogo Homem war der Sohn des berühmten Kartographen Lopo Homem, welcher einige der wichtigsten Seekarten des Mittelalters anfertigte. Diogo erreichte mit seiner Arbeit eine völlig neue Ebene der mittelalterlichen Kartographie. Er stellte nicht nur bekannte Seewege, Meere und Ozeane dar, sondern auch sämtliche Gebiete des Festlandes, in die portugiesische Entdecker vorgedrungen waren. Diese Erkenntnisse beeinflussten unsere moderne Geographie entscheidend. Portugal war im Mittelalter Vorreiter auf dem Gebiet der Entdeckungen. Seit Beginn des 16. Jahrhunderts brachen portugiesische Seefahrer in alle Weltmeere auf, sie bereisten den Indischen Ozean, Amerika und China, Brasilien und Japan, Afrika und Indonesien. Ihnen war die Welt in gleichem Maße bekannt wie uns noch heute.

Eindrucksvolle Illustration

Die portugiesischen Entdeckungen wurden von Diogo Homem auf eine wunderschöne und farbenfrohe Art dargestellt. Sein Weltatlas beinhaltet Karten von Amerika, Europa, Afrika, Asien und auch Darstellungen der gesamten Weltkugel. Er verwendete für die besonderen geographischen Gegebenheiten der dargestellten Länder die unterschiedlichsten und kostbarsten Farben, die ihm zur Verfügung standen. Eine astrologische Darstellung der verschiedenen Sphären der Erde und der Tierkreiszeichen verdeutlichen den großen Einfluss, der den Sternen im Mittelalter beigemessen wurde. Der kostbare Atlas ist ein hervorragendes Beispiel für die wissenschaftlichen Errungenschaften der europäischen Renaissance. Er befindet sich heute in der russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg.

Kodikologie

Alternativ-Titel
Univeralatlas
Universal Atlas
Atlas Universel
Atlante Universale
Umfang / Format
40 Seiten / 45,1 x 29,4 cm
Herkunft
Portugal
Datum
1565
Buchschmuck
19 zweiseitige Karten
Künstler / Schule

1 verfügbare Faksimile-Ausgabe(n) von „Weltatlas“

Universal Atlas
Weltatlas – fonds 342 – Russische Nationalbibliothek (St. Petersburg, Russland)
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Faksimile: 1 Band Vollfaksimile des gesamten Originaldokuments (siehe unten)
Verlag
M. Moleiro Editor – Barcelona, 2000
Limitierung
987 Exemplare
Einband
Braunes Leder. In Lederkassette.
Kommentar
1 Band (334 Seiten) von Alfredo Pinheiro Marques, Ludmila Kildushevskaya und Jorge Sampaio
Sprache: Spanisch
Mehr Informationen
Möglichst detailgetreue Reproduktion des gesamten Originaldokuments (Umfang, Format, Farbigkeit). Der Einband entspricht möglicherweise nicht dem ursprünglichen oder aktuellen Dokumenteneinband.
Details
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